Klein-Rainers Weltreise. München, Georg W. Dietrich, Hofverleger 1918. 26 x 32,5 cm. 32 ungez. Seiten mit 14 ganzseitigen Farblithographien, zweifarbig illustrierte Vorsätze (Vögelein), gelber OPp. (minimal bestoßen) mit farbiger Deckelillustration (Klein-Rainer sitzt auf einem Vogel).
Bilderwelt 604 (mit Abb.); Cotsen 4807; Stuck-Villa II D 33 (mit Abb.) und S. 77: "...mit Illustrationen nach Buntpapierscherenschnitten der Hölzel-Schülerin Lily Hildebrandt, die dieses Bilderbuch für ihren kleinen Sohn Rainer entworfen hatte. Dietrich pries es euphorisch an: >Ein Bilderbuch, das die moderne Ausdruckstechnik in den Dienst des Kindes stellt und dessen originelle Rhythmen von Farbzusammenstellungen erzieherisch auf das Auge des Kindes wirken., Buch 33. - Nahezu verlagsfrisches Exemplar. - Für Hans Ries (in Stuck-Villa II, S. 34) stehen die Bilder in diesem bemerkenswerten experimentellen Bilderbuch in einem "werkhaft-spielerischen Zusammenhang". So "erscheinen die leuchtenden Figuren wie geschnitten und geklebt. Es sind gerundete, geschlossene, schlagend vereinfachte Formen, deren Spielzeugähnlichkeit vorzüglich mit der Lackbuntheit der Flächen zusammenstimmt."
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